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Zum Glück gibt es das Internet


Inden heutigen Zeiten ist das Einkaufen von Weihnachtsgeschenken,verglichen mit längst vergangenen Epochen, geradezu ein Klacks. Wer will, kann sich binnen Minuten mit einem kompletten Geschenk-Satz,also mit Präsenten für Mutter, Vater, Geschwister, Onkel, Tante,Cousins und Cousinen sowie Großeltern versorgen. Und dies alles, im Zweifel, auch noch am 23.12., also bis kurz vor knapp. Zahlreiche Online-Shops wie Mirapodo oder Branchenprimus Amazon, sichern ihren Kunden das Eintreffen des Paketes bis zum Weihnachtsabend zu. Per Expressversand erreichen dann die Geschenke pünktlich ihr Ziel und können feierlich verteilt werden.

Ein weiterer großer Vorteil den man im Weihnachtsshopping im Internet sehen kann, ist die schier unbegrenzte Auswahl an Waren und die Möglichkeit, wirklich den günstigsten Anbieter zu finden. In de rInnenstadt müsste man dafür viel Geduld und lange Wege auf sich nehmen, könnte sich aber im Endeffekt trotzdem nicht sicher sein,dann auch das preiswerteste und qualitativ Beste gefunden zu haben.Im Netz benötigt man hierfür nur wenige Klicks. In Sekundenschnelle kann beispielsweise verglichen werden, ob der Pullover der verschenkt werden soll, bei Dress-for-less oder aber in einem anderen Online-Shop am günstigsten zu haben ist.

Vorteile die für das Online-Weihnachtsgeschenkshopping sprechen gibt es also genug. Ich persönlich bin darüber auch sehr froh und nutze diese Möglichkeit seit geraumer Zeit stetig. Gäbe es diese Möglichkeit nicht, dann wären in den vergangen Jahren wohl einige meiner lieben Mitmenschen wohl leer ausgegangen am Weihnachtsabend... Doch zumGlück wurde ich in die Generation der Digital-Natives hineingeborenen, so dass das Online-Shopping, auch zu Weihnachten,für mich ganz persönlich, die smarteste Art und Weise ist, Weihnachtsgeschenke zu besorgen. Ganz ohne Stress und unnötigen Ärger. In die Innenstadt muss sich dann lediglich um ein, zwei Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt zu mir zu nehmen.

Es gilt also auch zur Weihnachtszeit: „Zum Glück gibt es das Internet!“...


Weihnachtsshopping als das Netz noch nicht war


In dem vorherigen Beitrag habe ich ja bereits kurz erläutert bzw.dargestellt, dass sich das was wir unseren Lieben zu Weihnachtenschenken grundlegend verändert hat. Selbstgemachtes gibt es kaum mehr, Weihnachtsgeschenke online zu shoppen ist total in und oder auch gerade weil super bequem.

Dochzwischen den Zeiten des „Selbermachens“ und des „Onlinekaufens“liegt ein recht großer Zeitraum, in welchem bereits kaum mehr etwas selbst gefertigt wurde, aber auch noch nicht die Möglichkeit des Online-Shoppings bestand. Weihnachten wurde trotzdem gefeiert und Geschenke; … wen überrascht es(?), gab es trotz Allem.

Zudiesen Zeiten hat man sich eben in die Geschäfte der Innenstädte begeben und hat dort kräftig zugeschlagen. Allerdings sollte man fürden Kauf der Präsente in der Adventszeit, was vor einigen Jahren noch Gang und Gebe war, ein recht dickes Fell besitzen. Dann herrscht nämlich Chaos in den Fußgängerzonen und den Geschäften. Insbesondere die großen Warenhäuser wie Karstadt oder Kaufhof erfreuen sich einem immensen Kundenzulauf. Schließlich ist man dort Wind und Wetter nicht ausgesetzt und es gibt alles unter einem Dach,so dass man fast alles in einem Abwasch erledigen kann und schnell, mit der teils lästigen, weil stressigen Pflicht, durch ist.

Eine weitere Möglichkeit zu Zeiten als das Internet noch nicht die Shoppingmall der Welt war, stellte das Bestellen von Geschenken bei Versandhändlern wie Otto oder Neckermann dar. Ähnlich wie der heutige Online-Einkauf, kommt auf dem Wege des Paketdienstes alles bequem nach Hause und muss nur noch verpackt werden bevor es dann seinen Platz unter dem Weihnachtsbaum findet...


Heute schenken wir anders!?


Wenn die Tage zunehmend kürzer werdenund wir langsam von dem Herbst Abschied nehmen, dann, ja dann, gehtes mit riesen Schritten dem Weihnachtsfest entgegen.

Traditionell wird in unseremKulturkreis das Weihnachtsfest in der Form begangen, dass man sichgegenseitig großzügig beschenkt und eine Freude macht...

Auch wenn die Geschenke offiziell derWeihnachtsmann respektive das Christkind unter den Baum legen, bleibtes dennoch an jedem selber hängen die Geschenke für seine Lieben zubesorgen. Wurden früher noch viele Präsente selbst gemacht, spriches wurde gebacken, gebastelt und gestrickt was das Zeug hält, sovertraut man heute auf das was man in den zahlreichen Geschäften und Online-Shops die zum Weihnachtsshopping laden angeboten wird.

Strickte beispielsweise früher dieGroßmama bis zum Weihnachtsabend fleißig Socken, Mützen, Pulloverum diese dann schön verpackt unter den Weihnachtsbaum zu legen, so surft die moderne Großmutter durchs Internet und besorgt alle Geschenke bei Amazon und die obligatorischen Socken im Falke Online-Shop.

So ändern sich eben die Zeiten. Vieletrauern diesen vergangen Zeiten nach, doch wenn man einmal ehrlichist, dann ist es auch gar nicht mehr möglich wie einst alleGeschenke selber zu basteln, etc.. Schließlich leben wir in einerLeistungsgesellschaft und die meisten arbeitenden Menschen haben kaumZeit sich Abends ein gesundes Essen zuzubereiten – wo soll da nochZeit zum Handarbeiten bleiben?

Ohne Spartoo.de und Co., würde es wohlrecht leer ausschauen unter der feierlich geschmückten Tanne in derguten Stube und die Gesichter, vor allen Dingen der Kinder, würdenlang und länger werden...




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